<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dauernörgler &#187; FDP</title>
	<atom:link href="http://www.dauernoergler.de/tags/fdp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dauernoergler.de</link>
	<description>Politik &#38; mehr</description>
	<lastBuildDate>Sat, 15 Oct 2011 10:39:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Eine Kanzlerin auf Tauchfahrt</title>
		<link>http://www.dauernoergler.de/2010/01/07/eine-kanzlerin-auf-tauchfahrt/</link>
		<comments>http://www.dauernoergler.de/2010/01/07/eine-kanzlerin-auf-tauchfahrt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 21:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dauernörgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzler]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[Krisengipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Krisentreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dauernoergler.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[In Wildbad Kreuth profiliert sich die ewige Schwesterpartei CSU auf eine derart eigene Weise, dass man meinen könnte, sie hätte sich von der großen Schwester CDU losgesagt. Die FDP hadert mit sich und der restlichen (Steuer-)Welt und versucht an den geplanten Steuersenkungen festzuhalten, obwohl der Gegenwind inzwischen aus allen Richtungen bläst. Der umstrittene Bundeswehreinsatz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Wildbad Kreuth profiliert sich die ewige Schwesterpartei CSU auf eine derart eigene Weise, dass man meinen könnte, sie hätte sich von der großen Schwester CDU losgesagt. Die FDP hadert mit sich und der restlichen (Steuer-)Welt und versucht an den geplanten Steuersenkungen festzuhalten, obwohl der Gegenwind inzwischen aus allen Richtungen bläst. Der <a href="http://www.dauernoergler.de/2009/12/20/das-leidige-thema-kundus/">umstrittene Bundeswehreinsatz in Afghanistan</a> lastet auch weiterhin über der Bundesregierung wie das allseits bekannte Damoklesschwert. Während Gesundheitsminister Rösler um eine Gesundheitsreform mit Kopfpauschale wirbt, schießt die CSU kräftig gegen diesen Vorschlag. Ein Kleinkrieg droht.</p>
<p>Aus den &#8220;Wunschpartnern&#8221; CDU/CSU und FDP sind Grabenkämpfer geworden und keiner weiß so recht, wer eigentlich wofür steht. Die von der Kanzlerin vielgelobte &#8220;Politik aus einem Guss&#8221; ist selbst beim besten Willen nirgendwo zu erkennen. Die neue Koalition beginnt auch das neue Jahr damit, sich im klein Klein der Themen zu verlieren. In eben solchen Momenten wäre es nicht nur geboten, sondern Pflicht eines Regierungschefs, klare Linie zu bekennen und Richtungsstreits im Keim zu ersticken. Die Realität aber sieht anders aus: Frau Merkel hat sich in 2010 genau einmal zu Wort gemeldet, nämlich als die Sternsinger bei ihr im Kanzleramt zu Gast waren. &#8220;In bestimmter Weise habe ich auch was zu sagen&#8221;, erklärte sie. &#8220;Aber ich kann viel sagen, wenn nicht andere mitmachen.&#8221; Das klingt nach: &#8220;Ich habe etwas zu sagen! Nämlich, dass ich nichts zu sagen habe.&#8221; Ansonsten keinerlei Statements zu irgendwas. Manchmal fühlt sich der politische Beobachter wie im luftleeren Raum. Wofür steht &#8220;die Regierung&#8221;? Gibt es überhaupt so etwas wie eine einheitliche Regierung?</p>
<p>In der Politik scheint es ein Überschuss an Dampfplauderern mit verbalem Durchfall zu geben. Diesem Umstand ist es wohl geschuldet, dass die Deutschen nach wie vor in Angela Merkel ihre &#8220;Lieblingskanzlerin&#8221; sehen. Denn: Wer nichts zu sagen hat ist allemal besser als derjenige der pausenlos Müll redet. In Wahrheit ist es die berühmte Wahl zwischen Pest und Cholera.</p>
<p>Am 17. Januar gibt es im Kanzleramt ein &#8220;Krisentreffen&#8221;, das es ohne diese Kanzlerin wohl gar nicht gäbe. Natürlich wird von allen Seiten beschwichtigt: Das sei reine Routine. Es ginge lediglich um die inhaltliche Abstimmung fürs kommende Jahr. Letztlich wird es wohl ein gemütliches Abendessen &#8211; diesmal ohne Josef Ackermann. Ob sich grundlegend etwas ändert, das darf freilich bezweifelt werden.</p>
<p>In diesem Sinne: Ein gutes neues Jahr!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dauernoergler.de/2010/01/07/eine-kanzlerin-auf-tauchfahrt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesregierung 2009: Entwicklungshilfeminister</title>
		<link>http://www.dauernoergler.de/2009/10/28/bundesregierung-2009-entwicklungshilfeminister/</link>
		<comments>http://www.dauernoergler.de/2009/10/28/bundesregierung-2009-entwicklungshilfeminister/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dauernörgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Minister]]></category>
		<category><![CDATA[Niebel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlversprechen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dauernoergler.de/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Beim ersten Arbeitstag des künftigen Entwicklungshilfeministers würde man gerne Mäuschen spielen.&#8221; Kann man bei der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; lesen1 und in der Tat: Es dürfte ein spannender Antritt für Dirk Niebel in seinem neuen Ministerium werden. Der einstige Generalsekretär der FDP hatte mit Entwicklungshilfe bisher so viel am Hute, wie Dagobert Duck mit Hartz IV. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Beim ersten Arbeitstag des künftigen Entwicklungshilfeministers würde man gerne Mäuschen spielen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Kann man bei der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; lesen<sup class='footnote'><a href='#fn-112-1' id='fnref-112-1'>1</a></sup> und in der Tat: Es dürfte ein spannender Antritt für Dirk Niebel in seinem neuen Ministerium werden. Der einstige Generalsekretär der FDP hatte mit Entwicklungshilfe bisher so viel am Hute, wie Dagobert Duck mit Hartz IV. In seinem Lebenslauf sucht man vergebens nach irgendwelchen Ambitionen in die Richtung seiner neuen Aufgabe.<sup class='footnote'><a href='#fn-112-2' id='fnref-112-2'>2</a></sup> Vergebens! Niebel engagierte sich stets für die innerdeutsche Wirtschaft. Der einzige, sehr zaghafte Blick über den deutschen Tellerrand wagte er in seiner Funktion als Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Seine Kompetenz in Sachen Außenpolitik bewies er schließlich mit der Forderung, dass 100 Millionen Euro an Konjunkturhilfen für Entwicklungsländer viel besser angelegt wären, indem dafür ein Jahr lang 2.000 Grundschullehrer bezahlt würden.<sup class='footnote'><a href='#fn-112-3' id='fnref-112-3'>3</a></sup> Ausgerechnet dieser Dirk Niebel soll nun den Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geben. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Doch das ist nicht der alleinige Grund dafür, warum sein erster Arbeitstag heikel werden dürfte. Im Bundestagswahlkampf erklärte Niebel vollmundig, das Entwicklungshilfeministerium fiele genaugenommen in die Kompetenz des Außenministeriums. Somit sei es überflüssig und werde abgeschafft, wenn die FDP an die Macht käme.<sup class='footnote'><a href='#fn-112-3' id='fnref-112-3'>3</a></sup> Es hätte ihm und seiner Partrei sicher niemand übel genommen, wenn das Ministerium trotz Regierungsbeteiligung der FDP schließlich doch nicht aufgelöst worden wäre. Immerhin bedeutet ein Koalitionsvertrag immer auch ein Kompromiss. Dass sich aber der Bock selbst zum Gärtner macht und ausgerechnet er nun einen Posten einnimmt, den er abschaffen wollte, ist mehr als pikant. So ist das nun mal, wenn ein kleines Schoßhündchen mit den großen Kampfhunden pinkeln will und das Beinchen nicht hoch genug bekommt. Da ist jeder Steigbügel, jedes Schemelchen recht, nur um auf Augenhöhe mit den anderen zu gelangen. Diese kuriose Ernennung spricht für die ethische Haltung der neuen Regierung: &#8220;Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Hauptsache an der Macht!&#8221;</p>
<p>Guten Start, Herr Niebel!</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-112-1'><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2041154_Entwicklungshilfe-fuer-Niebel.html" target="_blank">FR-online: &#8220;Entwicklungshilfe für Niebel&#8221;</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-112-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-112-2'><a href="http://www.dirk-niebel.de/Lebenslauf/5644b1318/index.html" target="_blank">Dirk-Niebel.de: Lebenslauf</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-112-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-112-3'><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-10/kommentar-niebel" target="_blank">Die Zeit: &#8220;Minister für Abwicklung&#8221;</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-112-3'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-112-4'><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-10/kommentar-niebel" target="_blank">Die Zeit: &#8220;Minister für Abwicklung&#8221;</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-112-4'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dauernoergler.de/2009/10/28/bundesregierung-2009-entwicklungshilfeminister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesregierung 2009: Der Außenminister</title>
		<link>http://www.dauernoergler.de/2009/10/25/bundesregierung-2009-der-aussenminister/</link>
		<comments>http://www.dauernoergler.de/2009/10/25/bundesregierung-2009-der-aussenminister/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dauernörgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Außenminister]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dauernoergler.de/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[Die Verhandlungen neigen sich dem Ende entgegen und der Koalitionsvertrag steht – zumindest im Entwurf. Nach dem Schock des Wahlabends sieht man sich nun mit der neuen Politikerriege konfrontiert, die die zukünftige Bundesregierung stellen soll. Guido Westerwelle wird Außenminister. Was vielerorts als selbstverständlich gilt, denn allzu oft beruft man in diesem Zusammenhang auf „ungeschriebene Gesetze“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungen neigen sich dem Ende entgegen und der Koalitionsvertrag steht – zumindest im Entwurf. Nach dem Schock des Wahlabends sieht man sich nun mit der neuen Politikerriege konfrontiert, die die zukünftige Bundesregierung stellen soll.</p>
<p><strong>Guido Westerwelle</strong> wird Außenminister. Was vielerorts als selbstverständlich gilt, denn allzu oft beruft man in diesem Zusammenhang auf „ungeschriebene Gesetze“ oder „die Gepflogenheiten der Regierungsbildung“, ist in Wahrheit ein abenteuerliches Spiel mit dem zweitwichtigsten Posten im Lande. Westerwelle mag politische Erfahrung haben, wirkliche Erfolge sucht man in seiner Karriere bisher aber vergebens. Mit seinem „Projekt 18“<sup class='footnote'><a href='#fn-51-1' id='fnref-51-1'>1</a></sup> erklärte er das Wahlziel seiner Partei bei der Bundestagswahl 2002: 18 % aller Stimmen wollte er für die FDP holen. Um dies zu erreichen, biederte er sich seinen potenziellen Wählern regelrecht an. Er tourte mit dem „Guidomobil“ durch Deutschland, klebte sich kurzerhand eine gelbe „18“ auf die Schuhsohlen und tauchte sogar im Bumscontainer von „Big Brother“ auf. Dass man mit derartig platten Aktionen zwar die machtgeilen Parteifreunde begeistern, bei den Wählern aber nicht einmal einen Blumentopf gewinnen kann, musste er am Wahlabend schmerzlich zur Kenntnis nehmen. Nur 7,4 % der Stimmen erhielten die Liberalen und erreichten so nicht einmal die Hälfte des vollmundig erklärten Wahlziels. Das roch nach Konsequenzen und so verließ Fritz Goergen die Partei, während Jürgen Möllemann nur kurze Zeit später mit seinem nicht öffnenden Fallschirm vom Flugzeug aus geradewegs und ungebremst in den deutschen Ackerboden sprang. Der süffisant Dauer grinsende Westerwelle hingegen polterte fröhlich weiter durch die Talkshows der Republik und vergaß nie zu erwähnen, wie wichtig eine gute Opposition sei. Dass ihm selbst die Opposition nie gut genug war, zeigt die Tatsache, wie sehr er sich der Macht Willen im Wahlkampf der Kanzlerin an den Hals warf. Wie ein Ertrinkender, der sich an den Mast des sinkenden Schiffs klammert, so klebte Leichtmatrose Westerwelle an der Fregatte Merkel, an seiner einzigen Chance zur Macht: schwarz-gelb. Ihn störte auch nicht, dass die Kanzlerin ihn immer wieder im Regen stehen ließ wie einen nassen Hund und sich bis fast zuletzt nie glasklar für eine Wunschkoalition mit der FDP aussprach.</p>
<p>Nun hat er also das, wonach er gierte. Ob er im Amt des Außenministers und Vizekanzlers über das bloße Poltern und Voraussagen hinauskommt, wird er nun beweisen müssen. Dass mangelnde Englischkenntnisse<sup class='footnote'><a href='#fn-51-2' id='fnref-51-2'>2</a></sup> allein kein Grund für das Scheitern eines Spitzenpolitikers auf der Weltbühne bedeuten müssen, zeigt die 16-jährige Regierungszeit eines Kanzlers, der &#8211; nicht ganz ernst gemeinten Gerüchten zufolge &#8211; beim Anstoßen mit Margret Thatcher auf deren „To your health!“ mit „To your Dunkles!“ zugeprostet haben soll.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-51-1'><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strategie_18" target="_blank">Wikipedia: &#8220;Projekt 18&#8243;</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-51-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-51-2'><a href="http://www.youtube.com/watch?v=lLYGPWQ0VjY" rel="shadowbox[sbpost-51];player=swf;width=640;height=385;" target="_blank">YouTube: &#8220;Westerwelle Talking English&#8221;</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-51-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dauernoergler.de/2009/10/25/bundesregierung-2009-der-aussenminister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

